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Regenwald Retreat ist eine Zusammenkunft von peruanischen Energiemedizin sowie westlichen Psychologie; abgehalten an einem mächtigen Kraftort; in fachkundiger Begleitung von Merayas Shipibo- Conibo (Schamanenmeister des Regenwaldes)

 

27. März - 06. April 2018

 

Reise

Dieses Retreat ist ein Ergebnis der Zusammenkunft von Heilkunst der westlichen Psychologie /psychotherapeutischen Begleitung und der peruanischen Energiemedizin, die im Regenwaldgebiet beheimatet ist. Pflanzenheilkunde und rituelle Arbeit mit Heilgesängen der Schamanen (Icaros) bilden die traditionelle Basis der Heilkunst der Shipibo- Conibo. Ihre Merayas (Schamanenmeister) heilen mit großen Erfolg diverse menschliche Leiden seit Jahrtausenden; nehmen Kontakt auf mit der archaischen, „ primitiven“(=wissenden) Seite des Menschen auf und erwecken mit großer Effizienz die innerwohnenden Selbstheilungskräfte ihrer Patienten / Klienten. Meraya Alejandro Sinatsuma Munoz hat die traditionelle Heilkunst seit Kindesbeinen an gelernt, als Begleiter und Assistent seines berühmten Vaters, Mtsrawa Don Martin Munoz, der sein ganzes langes Leben der Pflanzenheilkunde und der Arbeit mit Icaros (schamanischen Heilgesängen) gewidmet hat.Seit dem Tod seines Vaters in 2011 ist der Sinatsuma Muñoz ein würdiger Nachfolger des alten Meisters.

 

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Reiseablauf

Für diese Zeit haben wir 3 umfangreiche Zeremonien mit Pflanzen sowie Icaros eingeplant, therapeutische Arbeit, nach Wunsch extra rituelle Anwendungen, Medizin, Prozessbegleitung, persönliche Gespräche, kulturelle Begegnungen mit den Shipibos. Die rituelle Arbeit wird von den Maestros Merayas (Schamanenmeister) durchgeführt, diese werden meist in Gruppen arbeiten, um eine gute energetische Begleitung zu gewährleisten. Die psychologische Vor- und Nacharbeitung der Zeremonien wird von Aldona M. Fritsch de Navarrete angeboten. Wir empfehlen den Flug mit KLM via Amsterdam, der um 18-19 Uhr in Lima ankommt. KLM ist sehr zuverlässig und stets bemüht, eventuelle Störungen schnell zu beseitigen und einen guten „Plan B“ zu organisieren. Mit dieser Fluggesellschaft haben wir bis dato immer gute Erfahrungen gemacht. Bitte unbedingt bedenken, daß wir bereits am nächsten Tag, nach Pucallpa weiterfliegen d.h. bei anderen Flügen die Einreise so einplanen, daß noch genügend Zeit zum Erholen bleibt. Wir organisieren Transfer vom Flughafen Lima zum Hotel in Miraflores; dazu brauchen wir unbedingt so früh wie möglich die Flugdaten ( Flug Nr, Fluggesellschaft, Ankunftszeit) um einen reibungslosen Shuttle Service zu sichern.

 

1. Tag

DeviceAnkunft in Lima. Übernachtung im sicheren, ruhigen Hotel im Stadtteil Miraflores. Willkommensrunde und Einstimmung.

 

 

 

 

 

2. Tag: Lima

DeviceAm Nachmittag treffen wir uns im Hotel, Begrüßungsrunde. Am Abend Mesada (traditionelle Zeremonie der Schamanen der Küstenregion). Kann länger dauern, ist sehr energetisierend, reinigend und klärend. Man kann Fotos/ Gegendstände der Hilfebedürftigen aus Deutschland mitbringen für den schamanischen Altar zum Segnen. Unser Schamanenpriester, Koki Mori, ist ein fachkundiger der Mesa Norteña, einem Ritual der Auralesung und Schattentransformation, kombiniert mit Baño de florecimiento (Reinigung der Aura durch extra angefertigte Pflanzenessenzen). Die Mesada ist ein unvergessliches Ereignis, an dem immer viele Einheimische teilnehmen. Koki ist inzwischen ein echter Lieblingsmeister unserer deutschen Gruppen geworden; eine unverwechselbare Kombination des echtes Schamanentums, klaren Sehens und wunderbarem Humor!

 

3. Tag: Regenwald, Pucallpa

DeviceNach dem Frühstück nehmen wir den Flug nach Pucallpa.

Ankommen im Regenwald: Von Pucallpa zu Comunidad Nativa werden wir eine Bootsfahrt unternehmen auf dem Fluß Ucayali, wo wir immer die Rosa Flußdelfine getroffen haben!.

Begrüßung und Zusammenkommen mit den Ältesten des Dorfes und den Bewohnern der Comunidad. Wenn wir Glück haben, werden wir mit Musik und Tanz sehr herzlich begrüßt. Am Abend kleine Willkommensrunde.

 

 

4. Tag, Regenwald, Comunidad Shipibo Conibo

DeviceAm Vormittag: Meditation, Vorbereitung, Einstimmung auf die rituelle Arbeit mit Pflanzen und heiligen Gesängen des Regenwaldes, Einführende Erklärungen.

Shipibo Zeremonie am Abend. Thema: “ was möchte ich gerne loslassen, was brauche ich in meinem Leben nicht mehr, was darf gehen?“

 

 

 

5. Tag: Regenwald, Comunidad Shipibo Conibo

DeviceNachbesprechung und Nacharbeitung der Zeremonie vom Vortag. Entspannung und Nachwirkung

 

 

 

 

 

6. Tag: Regenwald, Comunidad Shipibo Conibo

DeviceAm Vormittag: Meditation, Vorbereitung und Einstimmung auf die Zeremonie. Thema:“ was möchte ich in mein Leben einladen? Wofür mache ich Platz in meinem Herzen? Was heisse ich willkommen? Was möchte ich begrüßen? Was ist das Neue, Schöne, in meinem Leben? Was darf kommen?“

Shipibo Zeremonie am Abend.

 

 

 

 

7. Tag: Regenwald, Comunidad Shipibo Conibo

DeviceNachbesprechung und Nacharbeitung der Zeremonie vom Vortag. Entspannung und Nachwirkung.

 

 

 

 

 

8. Tag: Regenwald, Comunidad Shipibo Conibo

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Am Vormittag: Mediation, Vorbereitung und Einstimmung auf die Zeremonie. Thema:“ wofür brauche ein Ermächtigung, Kräftigung und Segen der Spirits? Was ist meine Vision? Welche Gaben und Talente dürfen durch meine Person auf die Erde kommen?“

Shipibo Zeremonie am Abend.

 

 

 

 

 

9. Tag: Regenwald, Pucallpa / Lima

DeviceAbschied vom Regenwald und Flug nach Lima.

Flug Lima- Deutschland. Am Nachmittag die letzte Möglichkeit, den Inka Markt zu besuchen, um Schmuck, Keramik, Textilien usw. zu erwerben.

Entspannung im Hotel. Am Abend Abschlussrunde und Abschied voneinander und von Peru.

 

 

 

10. Tag:

DeviceFlug Lima- Deutschland Wir werden für den Transport zum Flughafen sorgen. Bitte teilt uns rechtzeitig mit, mit welcher Fluggesellschaft und zu welcher Uhrzeit (unbedingt die Flugnummer) die jeweiligen Flüge zurück nach Deutschland gehen.

 

 

 

 

 

11. Tag:

DeviceAnkunft in Deutschland

 

 

 

 

 

 

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Organisatorisches

Die Anreise nach Peru (Flug) gestaltet jeder Teilnehmer selber. Um sich über die Einreisekonditionen und gesundheitliche Voraussetzungen zu informieren, empfehlen wir die Internetseite des Auswärtigen Amtes sowie gesundheitliche Beratung durch Hausarzt. Infos zu Impfungen bekommt man in der Apotheke. Die Teilnehmerzahl ist auf 12 Personen beschränkt. Vor der Anmeldung erfolgt ein persönliches Aufnahmegespräch mit der Reiseleiterin. Ohne dieses ist die Teilnahme an dem Retreat nicht möglich. Die Unterkunft im Regenwald ist sehr naturbezogen und denkbar einfach, aber liebevoll eingerichtet. Wir übernachten in 3 Personen Holzhütten; es gibt vegetarische Kost. Offenheit, Flexibilität, Kollegialität, Teamgeist und Toleranz sind Voraussetzung, um gute Heiolerfolge zu erzielen. Der Reisepass soll noch min. 6 Monate Gültigkeit haben (eine Farbkopie davon im Gepäck verstauen). Wir empfehlen eine Reiserücktrittsversicherung.

 

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Preis und enthaltenen Leistungen

1.490,00 € Hotel Lima im DZ mit Frühstück.

Vollpension San Francisco (3-4 Bett Hütten)

Transport: Abhol- Zubringerdienst vom Flughafen in Lima und Pucallpa. Transport nach San Francisco.

 

Drei umfangreiche Zeremonien

Flug Lima - Pucallpa -Lima

Deutschsprachige Reisebetreuung von Maharani Fritsch

Übersetzung Spanisch- Deutsch- Spanisch von Maharani Fritsch

 

DeviceNicht im Preis erhalten

Flug Deutschland- Lima - Deutschland

Persönliche Ausgaben (extra Getränke, extra Essen, extra Taxis, usw.)

Trinkgelder

Versicherungen

Die Organisation vor Ort erfolgt durch ein peruanisches Reisebüro

 

DeviceBemerkung

diese Reise hat keinen touristischen Charakter und ist nicht geeignet für Menschen, die touristisches Programm und viel Betreuung suchen. Wir sind keine Touristenführer, sondern schamanisch Praktizierende. Die Unterbringung ist vielerorts einfach, was eine gewisse Flexibilität, Geduld und Bereitschaft, auf Luxus zu verzichten, voraussetzt. Da wir eine Gruppe aus 12 Teilnehmern bilden, ist gegenseitige Rücksichtsnahme, Respekt sowie Kollegialität und Teamgeist die notwendige Voraussetzung. Der angegebene Reiseablauf kann aus verschiedenen Gründen unerwarteten Veränderungen unterliegen (Klima, politische Lage, Naturereignisse, gesundheitliche Probleme etc.) Während des Retreats werden nächtliche Gruppenzeremonien stattfinden, zu Heilung diverser Leiden. Diese werden von Sinatsuma sowie seinem Team gehalten. Die Teilnehmer werden vor und nach den Zeremonien von Aldona M. Fritsch de Navarrete psychologisch unterstützt und betreut; sie hat sowohl beim alten Meister als auch seinem Sohn gelernt. Damit stellen wir sicher, daß die Teilnehmer eine seriöse und fachkundige Unterstützung während des Retreats erhalten. Das Retreat ersetzt keinerlei medizinische oder psychologische Behandlung und erfolgt ausschließlich auf eigene Verantwortung. Es ist für Teilnehmer mit schamanischer Erfahrung geeignet. Nicht geeignet für Anfänger sowie Personen mit akuten psychiatrischen Leiden. Im Zweifelfall sprechen Sie mit ihrem Arzt, ob diese Art von Retreat für Sie geeignet ist.

 

DeviceKleidung

2-3 Baumwollhosen, 6 T-Shirts (3 mit kurzen, 3 mit langen Ärmeln), Sweatshirt, leichte Wanderschuhe, Sandalen, Baumwollsocken, weiße bequeme Zeremoniekleidung (lange Ärmel), Regenjacke, Sonnenhut, Taschenlampe, Schreibutensilien, leichte Sitzunterlage, kleiner Rucksack, Sonnenschutz, Insektenschutzmittel, Lippenschutz, Jogginganzug/ Hausanzug, Bauchgurt für die Wertsachen unter die Kleidung (Geld, Flugticket, Pass, etc). Gerne auch eine kleine Trommel/ Rasseln sowie ein Symbol von deinem Hausaltar, sofern der Platz im Gepäck es zulässt. Bitte auf teuren Schmuck/ teure Sonnenbrillen verzichten.

 

DeviceSicherheit

wir werden uns in Gegenden aufhalten, die als sicher und meist ungefährlich gelten. Dennoch: keine Wertgegenstände tragen, die Aufmerksamkeit auf sich ziehen (Kameras etc besser im Rucksack verstauen und bei Bedarf auspacken), keine großen Scheine / Bargeld vorzeigen (beim Wechseln auf der Straße kann es zu Falschgeldauszahlung oder Betrug kommen, daher immer in Wechselstuben wechseln und nachzählen. Es empfiehlt sich, 50 € Scheine mitzunehmen. Es macht wenig Sinn, US Dollar mitzunehmen, da man mittlerweile die Euros überall wechseln kann). Keine teuren Handys ! An sicherer Stelle Fotokopie des Passes sowie Telefonnummern notieren, die im Notfall angerufen werden müssen, um die Bankkarten zu sperren. Es sei ausdrücklich darauf hingewiesen, daß die Reise auf eine reife Vorüberlegung jedes Teilnehmers folgt. Um sich auf den schamanischen Prozess in reiner Form einzulassen, bitte auf alkoholische Getränke sowie Tabakkonsum verzichten. Die Teilnahme an Ritualen geschieht in Eigenverantwortung und ist stets freiwillig. Daher für daraus resultierende Erkrankungen oder Schäden wird keine Haftung übernommen.

 

Formulare zum Downloaden

Anmeldeformular Pflanzendevas und Icaros

DeviceKomentare

"Worüber kann man schreiben. Gar nicht so einfach bei all den Eindrücken. Hm…. Vielleicht über die fantastische Organisation und Betreuung Von Maha und Tito, oder über die Orte und Menschen die wir kennenlernen durften. Oder diese krassen Gegensätze: vom Flughafen: Laut, stinkt, voll, dann: Meer, Ruhe, Berge, …..sehr spannend! Z.B. das Tanzevent im Park in Miraflores (Lima). Die Menschen haben uns sofort integriert, mit uns getanzt und waren sichtlich stolz, dass wir Spass hatten ! Mich hat diese Offenheit und Lebensfreude sehr berührt. Und die Selbstverständlichkeit mit der viele Peruaner ihren Glauben leben. Wir zerbrechen uns den Kopf über spirituelle Weisheiten und hier darf alles so sein. Ich fühlte mich gleich zu Hause und gut aufgehoben. Am meisten beeindruckt haben mich unsere 3 Schamanen, Machu Picchu, Moray und mein Frosch in Q’enqo mit dem Mondtempel. An den Orten diese Energie zu spüren vor allem bei den Zeremonien, die wir mit Maha direkt vor Ort machen konnten, die Kräfte dort wahr zu nehmen und manchmal das Gefühl zu haben, vor dem geistigen Auge spielen sich die Szenarien vergangener Zeiten ab, verschlug mir ziemlich oft die Sprache, so überwältigend war das für mich. Und ich durfte dabei sein. Vor Ehrfurcht hätte ich mir oft gewünscht:“ Bitte Boden, tue dich vor mir auf.“ Ob das jetzt diese Riesenrondells in Moray waren oder der Mondtempel oder grad auch der Machu Picchu. Es sieht tatsächlich genauso aus wie auf den Postkarten, aber…. Das zu spüren…..HAMMER !!!!! „Macht mal das Licht aus, dann kann ich besser sehen.“ Kommentar vor Beginn einer Mesa bei den Schamanen. „Okay“, habe ich gedacht „ das kann ja was werden“. Und das wurde es natürlich auch. Wir sind alle in den Genuss einer Einzelbehandlung gekommen, wo wir uns doch darauf eingerichtet hatten, einfach nur dabei sein zu dürfen. Nun wurde unsere Aura geputzt. Fast schon unheimlich, was Koki alles wahrgenommen hat. Mittlerweile im Trulydorf angekommen gab es bei unserem 2. Schamanen eine Zeremonie für Heilung. Wunderschöne Gesänge. Sie treffen mich mitten ins Herz und ich bin nur noch am weinen. All die Trauer und Hoffnungslosigkeit will raus und das tut sie dann auch. Der Segen legt sich dann wie Balsam über mich und ich nehme den Beginn der Heilung meiner Vergangenheit wahr. Am nächsten Abend verbrennen wir dann in einem Anflug von wilder Ekstase unseren ganzen Müll mit Maha im Feuer-Befreiung!! Cusco-einfach unglaublich. Super gute Luft, nur ziemlich hoch. Mich hat die Höhe erst mal außer Gefecht gesetzt. Aber ich war nicht allein und dank „Belladonna in C 30 „ bald wieder fit. Eine urige, quirlige Stadt. Besichtigung von Sacsayhuaman und Q’enqo. Falken steigen nach unserer Zeremonie auf und die Energie wird so fühlbar, das unser Führer auf Quechua betet. Heilige Tal der Inka. Wir treffen unseren 3. Schamanen Urual. Uns erwartet eine Cocazeremonie in diesem unglaublichen Rondell in Moray. Wieder spürt man diese Energie und selbst Patty tut kund, dass sogar sie was spüren kann. Unser Schamane fängt an: was für eine Macht in der Stimme, ich schicke alles fort, was nicht zu mir gehört und weine und weine und weine. Der ganze Schmerz macht sich auf den Weg. Gut so. Hinfort. Nachmittags bei ihm im Garten. Wir futtern Kartoffeln, in der Erde gekocht. Hmmm. Sehr lecker. Dazu Kürbissuppe und Gemüse. Später am Abend dürfen wir an einer Ahnenzeremonie teilnehmen, allerdings hat er das erst gesagt nachdem ich meine Ahnen alle hinter mir gespürt habe. Mittlerweile wundere ich mich über gar nichts mehr. Ich fühle mich unterstützt und getragen und bin , wie so oft auf dieser Reise, unendlich dankbar für diese vielen Geschenke. Und dann : Machu Picchu – für mich das ergreifendste Erlebnis. Schon die Hinfaht mit dem Zug und dem umständlichen Papierkram, die grandiose Aussicht während der Fahrt, das Organisieren der Weiterfahrt mit dem Bus. Meine Güte. Und dann die Serpentinen. Beim Blick auf die Inkabauten stockt mir tatsächlich der Atem, schon im Bus. Beim Besichtigen laufen wieder einmal die Tränen und vor meinem geistigen Auge spielen sich Szenarien vergangener Zeiten ab. Whow, selbst für mich wird das nun doch zuviel und ich bin dankbar für die Ahnenzeremonie, die wir in einer „bestellten“ Regenpause durchführen konnten Zurück in Lima entern wir ein Massagestudio und lassen uns, der Sprache nicht mächtig, die Finger-und Fußnägel lackieren, was zu unserer Überraschung tatsächlich geklappt hat. Wir fühlen uns großartig, genießen noch einmal das Meer, unseren Zeremonialplatz am Meer und sind im Hier und Jetzt. DANKE - für die vielen Erfahrungen, - für die Heilungen, die auf den Weg gebracht sind, - für das Spüren der tiefen Verbundenheit mit den Spirits, - das ihr dieses Erlebnis mit uns geteilt habt, - für Alles, für das ich keine Worte finde". TRUST THE SPIRITS Ute Scheiber

Device Liebe Maha, lieber Tito, auch an dieser Stelle nochmals meinen herzlichen Dank für die tolle Organisation und Betreuung, für die Fürsorge und das liebevolle Kümmern, für eure Herzlichkeit und Liebe. Ihr habt die Reise perfekt geplant und begleitet. Was ich mit euch erleben durfte, hätte mir keine andere Reiseinitiative bieten können. Danke Maha für die spirituelle Begleitung und danke Tito für die organisatorischen Arrangements im Hintergrund. Ich fühlte mich geborgen, konnte loslassen und mich voll auf meine Erlebnisse und spirituellen Erfahrungen konzentrieren. Danke!!! Die hohe Energie Perus, die Kraftorte, die Rituale und Zeremonien waren überwältigend und durchströmen mich mit Kraft und Energie, wenn ich rückblickend Verbindung aufnehme. Noch mehr war ich persönlich jedoch von den drei Schamanenpriestern beeindruckt. Fasziniert und voll Dankbarkeit habe ich die drei schamanischen Heilsitzungen wahrgenommen, die perfekt aufeinander aufgebaut waren. Erst die Heilung im Außen, dann im Innern und zum Abschluss die Verbindung zu Mutter Erde und Vater Himmel. Was ich erleben durfte, kann ich nicht beschreiben. Demütig danke ich erlebt zu haben, wie es sich anfühlt, wenn mich die allumfassende Liebe einhüllt und ich eins bin mit Allem was ist. Vielen Dank von ganzem Herzen Marlies

Device "Für mich war besonders ein Ort ( Moray) und die dortige Coca- Zeremonie, die wir mit Urua Quintu durchführten, eindrücklich: Wir opferten Coca- Blätter an Pachamama, wendeten uns an „Vater Sonne“. Als ich das Ritual vollzog, brach die Sonne zwischen dunklen Wolker hervor, erfüllte mich mit Wärme und Licht, was mich sehr berührte. Das war für mich das intensivste Erlebnis! Abends nahmen wir an einer Feuerzeremonie teil und wurden mit einem Schutzamulett beschenkt. Machu Picchu beeindruckte aufgrund der Ausdehnung ( 9 KM). Weitere Begegnungen mit „ echten“ Schamanen waren zum Teil spektakulär: die Funken sprühten! Blütenessenzen wurden versprüht und Kraftstäbe eingesetzt. Die Aura wurde auf Schatten und „ Schäden“ überprüft. Bei mir waren Kindheitsverletzungen erkennbar, was Resonanz hatte. Anregung war, Kontakt mit dem „Inneren Kind“ aufzunehmen, da familiäre Probleme oder traumatische Erfahrungen bestanden. Sanftere Behandlung war die Arbeit mit Heilgesängen, die die Seele berührten und beruhigend und einschläfernd wirkten. Faszinierend war/ ist die Symbolik, die eine wesentliche Rolle spielt ( Puma, Schlange, Kondor). Ich hatte mehrfach Träume von Puma und Schlange. Leider fiel mein Reisetagebuch den Flammen zu Opfer, als es bei uns brannte. Was bleibt, sit die Erinnerung! Ich bin dankbar für intensive Begegnungen! Wir hatten viele Kraftplätze aufgesucht, um dort zu trommeln, zu rasseln, zu tönen, zu „ opfern“, Altes loszulassen und Neues zu erbitten. Ich habe einen 2 Kraftplatz“ gestaltet und nutzte die Blütenessenz, um meine Aura zu schützen ( z.B. nach dem Brand). Danke für die Fotos, die Geschichten, eure Begleitung und Organisation der Reise". AHO, AHO ,AHO Silvia

Device Mit Maha nach Peru Maha steht für mich für Herz, Wärme, Authentizität, Leben, Ayni. In all meinen peruanischen Begegnungen, angefangen mit ihrem Mann Tito, mit unseren Curanderos, den Kraftorten und der Natur, unseren Unterkünften und den Menschen spiegelten sich diese Attribute wider. Die immense Kraft von Vater Sonne, von Pachamama, den Engeln und Spirits half mir, zu spüren, zu transformieren und zu sein. Mit Maha nach Peru, auf dem Weg nach Hause, auf dem Weg ins Herz. muchas gracias, hermana mayor AHO! Achim